Starnberg – Zum 1. September 2026 startete eine neue Auszubildende bei AWISTA-Starnberg ihre berufliche Zukunft. Mit der Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement setzt das Kommunalunternehmen weiterhin auf die Förderung junger Nachwuchskräfte und eine langfristige Sicherung qualifizierter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Mit dem Beginn des neuen Ausbildungsjahres begrüßt AWISTA-Starnberg eine neue Auszubildende im Team
Sonja Walter absolviert in den kommenden drei Jahren ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement. Dabei erhält sie Einblicke in die unterschiedlichen Aufgaben und Bereiche des Kommunalunternehmens und wird von Anfang an in den Arbeitsalltag eingebunden. Besonders erfreulich ist, dass die Verbindung zum AWISTA-Starnberg bei Sonja Walter bereits in der Familie besteht: Ihr Großvater war vor vielen Jahren jahrelang als Wertstoffhofleiter in Pöcking tätig.

„Ausbildung ist für uns ein wichtiger Baustein für die Zukunft. Wir möchten jungen Menschen nicht nur einen guten Start ins Berufsleben ermöglichen, sondern ihnen auch zeigen, wie vielfältig die Aufgaben in einem modernen Kommunalunternehmen sind“, erklärt Andreas Pöltl, Ausbildungsleiter des AWISTA Starnberg KU.

v.l. Andreas Pöltl (Ausbildungsleiter), Sonja Walter und Christoph Wufka (Vorstand). Beide wünschen Sonja Walter einen erfolgreichen Start und eine spannende, abwechslungsreiche Ausbildungszeit beim AWISTA-Starnberg.

Vielfältige Einblicke in die Arbeitswelt
AWISTA-Starnberg ist als Kommunalunternehmen des Landkreises Starnberg für zahlreiche Aufgaben rund um die Abfallwirtschaft verantwortlich. Umweltgerechte Entsorgung & Recycling, Abfallvermeidung sowie Umweltbildung & Öffentlichkeitsarbeit gehören ebenso zum Leistungsspektrum wie innovative Angebote, digitale Services und die Beratung der Bürgerinnen und Bürger.

Diese Vielfalt spiegelt sich auch in der Ausbildung wider. Während ihrer dreijährigen Ausbildung lernen Kaufleute für Büromanagement unter anderem die Bereiche Kundenservice, Finanzbuchhaltung und Personalwesen kennen und erhalten zugleich Einblicke in die verschiedenen Aufgabenfelder der Abfallwirtschaft. Durch die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern, beispielsweise dem Landratsamt Starnberg, lernen die Auszubildenden zudem weitere Bereiche der öffentlichen Verwaltung kennen.

Die Ausbildung erfolgt im dualen System: Neben der praktischen Ausbildung bei AWISTA-Starnberg besuchen die Auszubildenden die Berufsschule in München sowie die Bayerische Verwaltungsschule. So werden theoretisches Wissen und praktische Erfahrungen miteinander verbunden.

Nachwuchsförderung mit Perspektive
Für AWISTA-Starnberg ist die Ausbildung mehr als die Vermittlung von Fachwissen. Junge Menschen sollen die Möglichkeit erhalten, Verantwortung zu übernehmen, eigene Erfahrungen zu sammeln und sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln. Gleichzeitig trägt eine gute Ausbildung dazu bei, Fachkräfte für die Zukunft zu gewinnen und das Wissen innerhalb des Unternehmens langfristig zu sichern.

„Gerade als kommunaler Arbeitgeber ist es uns wichtig, Verantwortung für die nächste Generation zu übernehmen. Unsere Auszubildenden bringen neue Perspektiven und Ideen mit und sind gleichzeitig die Fachkräfte von morgen“, so Christoph Wufka, Vorstand.